Info für Ärzte

Osteoporose ist eine Erkrankung epidemischen Ausmaßes in Österreich – naturgemäß mit der Altersstruktur der Bevölkerung eng verknüpft.
Folgeschäden der Osteoporose im Sinne von Frakturen oder Behinderungen sind hochgradig relevant für das Gesundheitssystem, während Präventionsmaßnahmen vergleichsweise billig und einfach umzusetzen sind.

Angesichts von Wartezeiten auf Untersuchungstermine von mehr als einem Jahr in Knochenstoffwechsel-Ambulanzen öffentlicher Krankenhäuser in unserem Einzugsgebiet haben wir zur Verbesserung des diesbezüglichen Service eine Knochenstoffelwechsel-Ambulanz („Osteoporose-Ambulanz“) im Rahmen unserer nuklearmedizinischen Abteilung eingerichtet.
Größere Teilbereiche wie Röntgenaufnahmen, Knochendichtemessungen (DEXA) und auch verschiedene Laboruntersuchungen können wir im Rahmen von Röntgen und Nuklearmedizin ohnehin bisher schon anbieten.

Das ärztliche Know-how und eine Organisationsform, die all diese Informationen bündelt und im Rahmen einer strukturierten Abklärung zusammenführt sowie einen Befund zur gegebenen Knochenstoffwechselstörung, allenfalls deren Ursachen und auch einen Vorschlag zur Behandlung derselben anbietet, wollen wir über unsere Osteoporose­ Ambulanz bereitstellen.

Eine direkte Verrechnung mit den österreichischen Krankenversicherungsträgern ist leider, trotz entsprechender Bemühungen unsererseits, nicht möglich.

Daher bleibt nur die Möglichkeit, diese aus unserer Sicht höchst notwendige Einrichtung zunächst als Privatleistung anzubieten.

Wir wollen den betroffenen Patientinnen und Patienten diese Leistung so anbieten, dass keine unüberwindliche finanzielle Schwelle besteht und haben daher für die Inanspruchnahme der Osteoporose-Ambulanz ein Honorar von € 90,00 festgesetzt.
Die Basisleistungen wie Röntgen, DEXA und auch Laboruntersuchungen sind weitgehend kassenrechtlich abgedeckt und werden von allen Sozialversicherungsträgern übernommen.

Eine Kopiervorlage eines Überweisungsformulars mit den relevanten Untersuchungen im Zusammenhang mit einer vermuteten oder bestehenden Osteoporose finden Sie hier.

Wesentliche Informationen für die PatientInnen hinsichtlich Organisation und Ablauf etc. finden Sie hier.

Unserer Einschätzung nach besteht in unserem Einzugsgebiet eine beträchtliche Untertherapie von Osteoporosen bei zahlreichen PatientInnen.
Wir hoffen, dass es uns gemeinsam gelingt, mit dieser Initiative der Volkskrankheit Osteoporose besser als bisher entgegenzutreten.

Selbstverständlich werden wir Röntgenbilder aus unserem Bildbestand, die nicht älter als 3 Monate sind, im Rahmen der Osteoporoseambulanz nutzen.

Die „Orientierungshilfe Radiologie & Nuklearmedizin“ soll den Ärzten in Krankenhäusern sowie im niedergelassenen Bereich strukturierte Empfehlungen bzw. Entscheidungsunterstützung geben, um die für die jeweilige Situation angemessensten radiologischen bzw. nuklearmedizinischen Verfahren auszuwählen und dadurch eine Reduktion der allgemeinen Strahlendosis und eine verbesserte Medizin herbeizuführen.

Im Zuge der Orientierungshilfe wird die Rolle von Röntgen (inkl. Mammographie), Ultraschall, Computertomographie, Magnetresonanztomographie, interventionellen Verfahren und Nuklearmedizin inklusive Positronenemissionstomographie (PET) bei gewissen Fragestellungen bewertet, wobei weitaus nicht alle denkbaren klinischen Fragestellungen behandelt werden konnten, sondern die Auswahl primär nach Bedeutsamkeit und Häufigkeit getroffen wurde.

Die Orientierungshilfe ist ein Projekt der Österreichischen Röntgengesellschaft, des Verbandes für medizinischen Strahlenschutz Österreich, des Verbandes für Bildgebende Diagnostik Österreich und der Bundesfachgruppe Radiologie der österreichischen Ärztekammer, der Österreichischen Gesellschaft für Nuklearmedizin und Molekulare Bildgebung und der Bundesfachgruppe Nuklearmedizin der Österreichischen Ärztekammer.

Die aktuelle 5. Auflage der „Orientierungshilfe Radiologie und Nuklearmedizin“ stellt einen Auszug des umfassenden digitalen Entscheidungsunterstützungsinstrumentes ESR iGuide Austria dar, der unter www.myesr.org/esr-iguide-austria abrufbar ist. Die digitale Version finden Sie hier.

Aktuelle Informationen zur Überweisungen für CT, MRT sowie nuklearmedizinische Untersuchungen finden Sie hier.

Für die Nutzung der verschiedenen Bilddaten-Services benötigen Sie Zugangsrechte und -codes.

  • Bei Interesse an einer dieser Bildzugriffsmöglichkeiten senden Sie bitte zur datenschutzrechtlichen Registrierung eine personalisierte E-Mail an uns (inkl. Angabe Ihrer Mobiltelefonnummer zur Passwort-Übermittlung per SMS).
  • Für den Bildabruf aus unserem Bildarchiv bekommen Sie von uns einen User-Namen und ein Kennwort (dieses muss bei erstem Anmelden geändert werden), mit dem Sie in das Portal einsteigen können.
  • Für die Übermittlung per Siemens AURA bzw. HCS leiten wir Ihren Wunsch und unsere Zustimmung an die zuständigen Stellen weiter.

So erhalten Sie von uns auf digitalem Wege Zugriff zu den Bildern der von Ihnen überwiesenen Untersuchungen Ihrer PatientInnen:

1. Automatische Übermittlung der Bilddaten aller von Ihnen zugewiesenen Untersuchungen Ihrer PatientInnen durch folgende Dienstleister:

  • SIEMENS AURA (kostenlos)
    • Automatische Übermittlung der Bilddaten im Hintergrund ohne Abruf (sobald die Untersuchung fertiggestellt ist). Daher haben Sie, wenn der Patient zu Ihnen kommt, sofortigen Zugriff auf seine Bilddaten ohne Zeitverlust durch Bilddatentransfer.
    • Sämtliches Bildmaterial im höchstaufgelösten DICOM-Format.
    • Keine Notwendigkeit verschiedene Datenträger in Ihr System einzuspielen.
    • Dieses Service bieten wir in Kooperation mit Siemens an. Es wird Ihnen ein geeigneter DICOM Viewer (Betrachtungssoftware) von Siemens zur Verfügung gestellt. Der Datentransfer erfolgt über hochsichere Datenleitungen.
    • Weitere Informationen dazu hier.
  • HCS als Erweiterungsmöglichkeit bei bestehendem Befundempfang über HCS (kostenpflichtig seitens HCS)
    • med vision (BILD- UND MULTIMEDIAÜBERTRAGUNG)
    • Sie rufen aus Ihrer Mailbox bei HCS Befunde und Bilder regelmäßig ab (einmal pro Stunde, etc.). So treffen die Bilder (und Befunde) durch asynchronen Empfang bei Ihnen ein, lange bevor der Patient zu Ihnen kommt. Dies ermöglicht sofortigen Bildzugriff ohne Wartezeit, sobald Sie den Patienten behandeln.
    • Nähere Informationen finden Sie unter „med vision“ in der HCS MEDICAL NET Broschüre zum Download auf der CGM-Website hier.

2. Abruf von Bildern aus unserem Bildarchiv (Anmeldung erforderlich)

  • Online-Portal / Web PACS Viewer
    • Für zuweisende ÄrztInnen besteht die Möglichkeit, sich bei unserem Online-Portal anzumelden. Dort können Sie die Bilder aller von Ihnen selbst überwiesenen Untersuchungen ansehen.
    • Nach erfolgreicher Anmeldung im Portal können Sie dann mit Name / Nachname nach Ihren eigenen PatientInnen suchen und sich deren Bilder ansehen. Sie brauchen dafür keine eigene Software. Falls Sie einen eigenen DICOM-Viewer benutzen, ist es möglich, DICOM Daten herunterzuladen. Die Bedienung des PACS-Viewers ist intuitiv. Unter dem Menüpunkt „Hilfe“ ist sowohl eine Kurzanleitung als auch eine ausführliches Benutzerhandbuch als PDF verfügbar. Bei Interesse / Schwierigkeiten besteht auch bei uns im Institut nach Terminvereinbarung die Möglichkeit einer Einschulung.
    • Hier geht es zum Online-Portal / Web PACS Viewer

Wenn Sie als behandelnde Ärztin/behandelnder Arzt Bildmaterial von Untersuchungen benötigen, die Sie selbst nicht zugewiesen haben, besteht folgende Möglichkeit:

Sie können sich von der Patientin/vom Patienten (soweit diese/dieser sich wie nachstehend beschrieben einen Online-Zugang zu den eigenen Bildern einrichten hat lassen) ebenfalls zum Zugriff berechtigen lassen. Die Beschreibung für diesen Vorgang finden Sie hier.

Wir setzen künstliche Intelligenz bei zahlreichen Modalitäten ein, um repetitive Analysearbeiten zu beschleunigen und in möglichst allen Fällen durchzuführen.

Dies unterstützt uns vor allem bei der frühzeitigen Erkennung von Abweichungen und ist bei orthopädischen Fragestellungen häufig die Basis von Verlaufsbeobachtungen.

Hauptsächlich zur Anwendung bringen wir die AI derzeit vor allem in der Skelettradiologie, der CT und MRT.

Zahlreiche Faktoren können die Beurteilung durch AI stören oder unmöglich machen. Daher ist eine Beurteilung durch AI immer ärztlich zu validieren und zu verifizieren. Im Zweifel bzw. bei Widersprüchlichkeiten gilt jedenfalls der ärztliche (radiologische) Befund.

Eine ausführliche Darstellung des Prozesses der Digitalisierung der Bilddiagnostik im Zeitverlauf sowie der zahlreichen KI-Algorithmen, die wir bereits bei CT und MRT nutzen, finden Sie hier.

Automatisierte Erhebung des Arthrosegrades nach Kellgren & Lawrence

Automatisierte Erhebung des Arthrosegrades nach Kellgren & Lawrence 
Weitere Informationen dazu auf der Website der Herstellerfirma hier.

Ganzbein-Aufnahmen mit automatisierter Vermessung der Beinachsen und bestimmter Distanzen

Ganzbein-Aufnahmen mit automatisierter Vermessung der Beinachsen und bestimmter Distanzen
Weitere Informationen dazu auf der Website der Herstellerfirma hier.

Übersicht der gemessenen Achsen und Winkeln einschließlich Beckenschrägstand

Übersicht der gemessenen Achsen und Winkeln einschließlich Beckenschrägstand
Weitere Informationen dazu auf der Website der Herstellerfirma hier.

Befunder-Ansicht im PACS

Befunder-Ansicht im PACS

Automatisierte Bestimmung des Skelettalters nach Greulich und Pyle – Normalbefund (Skelettalter innerhalb einer Standardabweichung)

Automatisierte Bestimmung des Skelettalters nach Greulich und Pyle – Normalbefund (Skelettalter innerhalb einer Standardabweichung)
Weitere Informationen dazu auf der Website der Herstellerfirma hier.

Automatisierte Bestimmung des Skelettalters nach Greulich und Pyle – Retardierung (Skelettalter zwischen erster und zweiter Standardabweichung)

Automatisierte Bestimmung des Skelettalters nach Greulich und Pyle – Retardierung (Skelettalter zwischen erster und zweiter Standardabweichung)
Weitere Informationen dazu auf der Website der Herstellerfirma hier.

Biopsy Lab
Hand KI
Befund KI

Auswertung des Knochenalters und des ausgeschöpften Wachstumspotentials auf Basis der Tanner-Whitehouse Methode mit BoneXpert, Möglichkeit der Weiterverarbeitung mittels Adult Height Predictor

Das Knochenalter wird auf Basis der Analyse der einzelnen Knochen und Epiphysen der Hand automatisiert ermittelt und ist dadurch sehr gut reproduzierbar.
Diese Analysen werden benutzt, um Kindern, deren körperliches Wachstum im Vergleich zur Altersgruppe um mehr als 14 Monate zurückhängt, das Fußballspiel in einer um ein Jahr jüngeren Spielklasse zu ermöglichen, wo sie durch das Spiel mit etwa gleich großen, gleich kräftigen Kindern mehr Spaß haben, andererseits auch weniger gefährdet sind.

BoneXpert Wachstumsprognose

Eine sehr exakte Wachstumsprognose und auch die Feststellung der Zeit des größten Wachstumsschubes sind auf Basis dieser Daten mit dem Adult Height Predictor möglich. Dabei wird die Vorhersage unter Einbeziehung der Größe der Eltern noch besser.
So lässt sich für orthopädische Korrekturmaßnahmen wie Mieder oder Zahnregulierungen der optimale Zeitpunkt des Beginns einer solchen Behandlung bestimmen: Der Zeitpunkt des stärksten Wachstums, weil dann die Behandlung vergleichsweise nur kurz dauern muss.

Publikationen

Priv. Doz. Dr. Julia Frühwald-Pallamar Gesellschafterin & stellvertretende ärztliche Direktorin Institut & ärztliche Leiterin Abteilung Radiologie des Instituts

Priv. Doz. Dr. Julia
Frühwald-Pallamar

stv. ärztliche Direktorin & Leiterin Abteilung Radiologie des Instituts

2022

Pallamar M, Bock P, Kranzl A, Fruehwald-Pallamar J, Farr S, Ganger R.
Does the way of weight-bearing matter? Single-leg and both-leg standing radiographic and pedobarographic differences in pediatric flatfoot.
Gait Posture. 2022 Mar;93:135-141.

Edlinger S, Tenner E, Fruehwald-Pallamar J, Sprinzl GM.
Magnetic Resonance Imaging and Artefact Reduction Possibilities with the New Active Transcutaneous Bone Conduction Implant (Bonebridge BCI602).
J Laryngol Otol. 2022 Feb 11;1-24

 

2016

Fruehwald-Pallamar J, Hesselink JR, Mafee MF, Holzer-Fruehwald L, Czerny C, Mayerhoefer ME.
Texture-based analysis of 100 MR examinations of head and neck tumors – is it possible to discriminate between benign and malignant masses in a multicenter trial?
RÖFO 2016 Feb; 188(2):195-202

 

2014

Antulov R, Dolic K, Fruehwald-Pallamar J, Miletic D, Thurnher MM.
Differentiation of pyogenic and fungal brain abscess with susceptibility-weighted MR sequences.
Neuroradiology 2014 Nov;56(11):937-45

 

2013

Koelblinger C, Fruehwald-Pallamar J, Kubin K, Wallner-Blazek M, van den Hauwe L, Macedo L, Puchner SB, Thurnher MM.
Atypical ideopathic inflammatory demelination lesions (IIDL): conventional and diffusion-weighted MR imaging (DWI) findings in 42 cases.
Eur J Radiol 2013 Nov;82(11):1996-2004

Fruehwald-Pallamar J, Czerny C, Holzer-Fruehwald L, Nemec SF, Mueller-Mang C, Weber M, Mayerhoefer ME.
Texture-based and diffusion-weighted discrimination of parotid gland lesions on MR images at 3.0 Tesla.
NMR Biomed Accepted for publication March 2013 Nov; 82(11):1372-9.

Fruehwald-Pallamar J, Jantsch M, Pinker K, Hofmeister R, Semturs F, Piegler K, Staribacher D, Weber M, Helbich TH.
Teleradiology with uncompressed digital mammograms: clinical assessment.
Eur J Radiol. 2013 Mar;82(3):412-6

 

2012

Holzer-Fruehwald L, Rossi A, Blazer S, Fruehwald-Pallamar J, Thurnher MM
Imaging findings in seven cases of congentital infantile myofibromatosis with cerebral, spinal or head and neck involvement.
Neuroradiology 2012 Dec;54(12):1389-98

Fruehwald-Pallamar J, Li CQ, Hasteh F, Hauff S, Davidson TM, Mafee MM.
Nodal inclusion cyst in a cervical lymph node.
Neurographics 2:163-166 Dec 2012

Fruehwald-Pallamar J, Szomolanyi P, Fakhrai N, Lunzer A, Weber M, Thurnher MM, Pallamar M, Trattnig S, Prayer D, Noebauer-Huhmann IM.
Cervical spine imaging at 3.0 Tesla: optimized trade-off between speed and image quality.
AJNR 2012 Nov;33(10):1867-74

Fruehwald-Pallamar J, Bastati-Huber N, Fakhrai N, Jantsch M, Puchner S, Herneth AM, Ba-Ssalamah A
Confident non-invasive diagnosis of pseudolesions of the liver using diffusion-weighted imaging at 3T MRI.
Eur J Radiol. 2012 Jun;81(6):1353-9

Mayerhoefer ME, Stelzender D, Bachbauer W, Welsch GH, Mamisch TC, Szczypinski P, Weber M, Peters NH, Fruehwald-Pallamar J, Puchner S, Trattnig S.
Quantitative analysis of lumbar intervertebral disc abnormalities at 3.0 Tesla: value of T(2) texture features and geometric parameters.
NMR Biomed. 2012 Jun;25(6):866-72

 

2011

Gruber M, Weber M, Homolka P, Nemec S, Fruehwald-Pallamar J, Uffmann M.
Feasibility of dose reduction using needle-structured image plates versus powder-structured plates for computed radiography of the knee.
AJR Am J Roentgenol. 2011 Aug;197(2):W318-23.

Mueller-Mang C, Law M, Mang T, Fruehwald-Pallamar J, Weber M, Thurnher MM.
Diffusion tensor MR imaging (DTI) metrics in the cervical spinal cord in asymptomatic HIV-positive patients.
Neuroradiology 2011 Aug;53(8):585-92 (Epub Nov 2010)

Fruehwald-Pallamar J, Czerny C, Mayerhoefer M, Halpern BS, Eder-Czembirek C, Brunner M, Schuetz M, Weber M, Fruehwald L, Herneth AM
Functional Imaging in Head and Neck Squamous Cell Carcinoma: Correlation of PET/CT and Diffusion-Weighted Imaging at 3Tesla.

Eur J Nucl Med Mol Imaging. 2011 Jun;38(6): 1009-1019

Fruehwald-Pallamar J, Puchner S, Rossi A, Garre ML, Cama A, Koelblinger C, Osborn AG, Thurnher MM.
Magnetic resonance imaging spectrum of Medulloblastoma.
Neuroradiology 2011 Jun;53(6):387-396

 

2010

Herneth A.M, Mayerhoefer M, Schernthaner R, Ba-Ssalamah A, Czerny C, Fruehwald-Pallamar J.
Diffusion weighted imaging: Lymph nodes.
Eur J Radiol. 2010 Dec;76(3):398-406.

Fruehwald F, Lindner A., Mostbeck G., Hruby W, Fruehwald-Pallamar J,
APPC – A new standardised coding system for trans-organisational PACS retrieval.
Eur Radiol 2010 Sep;20(9):2153-65

Friedrich KM, Frühwald-Pallamar J, Stadlbauer A, Salem G, Salomonowitz E.
Hypothenar hammer syndrome: Long-term follow-up of selective thrombolysis by 3.0-T MR angiography.
Eur J Radiol. 2010 Aug;75(2):e27-31. Epub 2009 Dec 1.

 

2009

Nemec SF, Krestan CR, Noebauer-Huhmann IM, Formanek M, Frühwald J, Peloschek P, Kainberger F, Czerny C.
Radiologische Normalanatomie der Larynx und Pharynx sowie bildgebenden Techniken. 
Radiologe 2009 Jan 49(1):8-16

Nemec SF, Formanek M, Noebauer-Huhmann IM, Krestan CR, Frühwald J, Peloschek P, Herneth A, Czerny C.
Pathologische Veränderungen des Hypopharynx im Brennpunkt der Bildgebung.
Radiologe 2009 Jan 49(1):36-42

Mayerhoefer ME, Frühwald-Pallamar J, Czerny C.
Imaging of hip joint arthroplasty.
Radiologe 2009; 49(5):419-424.

 

2008

Hergan K, Schuster A, Fruehwald J, Mair M, Burger R, Toepker M.
Comparison of left and right ventricular volume measurement using the Simpson’s method and the area length method.
Eur J Radiol. 2008 Feb;65(2):270-8. Epub 2007 May 10.

Fruehwald J, Schicho K, Watzinger F, Figl M, Kainberger F.
Accuracy of craniofacial measurements: CT and 3D CT compared with Stereolithographic models.
J Craniofacial Surg 2008 Jan 19(1):22-6

 

2006

Schicho K, Figl M, Seemann R, Ewers R, Lambrecht JT, Wagner A, Watzinger F, Baumann A, Kainberger F, Fruehwald J, Klug C.
Accuracy of treatment planning based on stereolithography in computer assisted surgery.
Med Phys. 2006 Sep;33(9):3408-17

Mehr
Dr. Laura Holzer-Frühwald Gesellschafterin & ärztliche Leiterin des Frauendiagnostikzentrums

Dr. Laura Holzer-Frühwald

Leiterin des Frauen­diagnostik­zentrums

2017

Holzer-Fruehwald L., Meissnitzer M., Weber M., Holzer St., Hergan K., Weismann Ch
Can cut-off values for tumor size or patient age in breast ultrasound reduce unnecessary biopsies or is it all about BI-RADS? – A retrospective analysis of 763 biopsied lesions of T1 lesion size. 
Ultrasound Int Open. 2017 Jun;3(3):E94-E98. doi: 10.1055/s-0043-110476. Epub 2017 Sep 1. PMID: 28879346

 

2016

Meissnitzer M, Meissnitzer T, Hruby S, Hecht S, Gutzeit A, Holzer-Frühwald L, Hergan K, Forstner R.
Comparison of prone vs. supine unenhanced CT imaging in patients with clinically suspected ureterolithiasis.
Abdom Radiol (NY). 2016 Sep 26. [Epub ahead of print]

Fruehwald-Pallamar J, Hesselink JR, Mafee MF, Holzer-Fruehwald L, Czerny C, Mayerhoefer ME.
Texture-Based Analysis of 100 MR Examinations of Head and Neck Tumors – Is It Possible to Discriminate Between Benign and Malignant Masses in a Multicenter Trial?
Rofo. 2016 Feb;188(2):195-202.

 

2013

Fruehwald-Pallamar J, Czerny C, Holzer-Fruehwald L, Nemec SF, Mueller-Mang C, Weber M, Mayerhoefer ME.
Texture-based and diffusion-weighted discrimination of parotid gland lesions on MR images at 3.0 Tesla.
NMR Biomed. 2013 Nov;26(11):1372-9.

 

2012

Holzer-Fruehwald L, Blaser S, Rossi A, Fruehwald-Pallamar J, Thurnher MM
Imaging findings in seven cases of congenital infantile myofibromatosis with cerebral, spinal or head and neck involvement. 
Neuroradiology 2012 Dec;54(12):1389-98

 

2011

Fruehwald-Pallamar J, Czerny C, Mayerhoefer ME, Halpern BS, Eder-Czembirek C, Brunner M, Schuetz M, Weber M, Fruehwald L, Herneth AM.
Functional imaging in head and neck squamous cell carcinoma: correlation of PET/CT and diffusion-weighted imaging at 3 Tesla.
Eur J Nucl Med Mol Imaging. 2011 Jun;38(6):1009-19. doi: 10.1007/s00259-010-1718-4. Epub 2011 Apr 5.

 

2009

Frühwald L, Kettenbach J, Figl M, Hummel J, Bergmann H, Birkfellner W.,
A comparative study on manual and automatic slice-to-volume registration of CT images.
Eur Radiol. 2009 Nov;19(11)2647-53

Mehr
Priv. Doz. Dr. Richard Nolz Gesellschafter & ärztlicher Leiter Interventionelle Radiologie und Gefäßdiagnostik

Priv. Doz. Dr. Richard Nolz

Leiter Interventionelle Radiologie und Gefäßdiagnostik

2021

Beitzke D, Gremmel F, Senn D, Laggner R, Kammerlander A, Wielandner A, Nolz R, Hülsmann M, Loewe C.
Effects of Levosimendan on cardiac function, size and strain in heart failure patients.
Int J Cardiovasc Imaging. 2021 Mar;37(3):1063-1071. doi: 10.1007/s10554-020-02077-z. Epub 2020 Oct 24.

Sporns PB, Psychogios M, Sträter R, Hanning U. Minnerup J, Chapot R, Henkes H, Henkes E, Grams A, Dorn F, Nikoubashman O, Wiesmann M, Bier, G, Weber A, Broocks G, Fiehler J, Brehm A, Kaiser D, Yilmaz U, Morotti A, Marik W, Nolz R, Jensen-Kondering U, Braun M, Schob S, Beuing O, Goetz F, Trenkler F, Turowski B, Möhlenbruch M, Wendl C, Schramm P, Musolino P, Lee S, Schlamann M, Radbruch A, Karch A, Ruebsamen N, Wildgruber M, Kemmling A.
Clinical diffusion mismatch to select pediatric patients for embolectomy 6 to 24 hours after stroke.
Neurology. 2021 Jan 19;96(3):e343-e351. doi: 10.1212/WNL.0000000000011107. Epub 2020 Nov 3

 

2020

Asenbaum U, Nolz R, Puchner SB, Schoster T, Baumann L, Furtner J, Zimpfer D, Laufer G, Loewe C, Sandner SE.
Coronary artery bypass grafting and perioperative stroke: imaging of atherosclerotic plaques in the ascending aorta with ungated high-pitch CT-angiography.
Sci Rep. 2020 Aug 17;10(1):13909. doi: 10.1038/s41598-020-70830-4.PMID: 32807858

Sporns PB, Straeter R, Minnerup J, Wiendl H, Hanning U, Chapot R, Henkes H, Henkes E, Grams A, Dorn F, Nikoubashman O, Wiesmann M, Bier G, Weber A, Broocks G, Fiehler J, Brehm A, Psychogios M, Kaiser D, Yilmaz U, Morotti A, Marik W, Nolz R, Jensen-Kondering U, Schmitz B, Schob S, Beuing O, Goetz F, Trenkler J, Turowski B, Möhlenbruch M, Wendl C, Schramm P, Musolino P, Lee S, Schlamann M, Radbruch A, Rübsamen N, Karch A, Heindel W, Wildgruber M, Kemmling A; Save ChildS Investigators.
Does Device Selection Impact Recanalization Rate and Neurological Outcome?: An Analysis of the Save ChildS Study.
Stroke. 2020 Apr;51(4):1182-1189. doi: 10.1161/STROKEAHA.119.028221. Epub 2020 Mar 2.

Sporns PB, Sträter R, Minnerup J, Wiendl H, Hanning U, Chapot R, Henkes H, Henkes E, Grams A, Dorn F, Nikoubashman O, Wiesmann M, Bier G, Weber A, Broocks G, Fiehler J, Brehm A, Psychogios M, Kaiser D, Yilmaz U, Morotti A, Marik W, Nolz R, Jensen-Kondering U, Schmitz B, Schob S, Beuing O, Götz F, Trenkler J, Turowski B, Möhlenbruch M, Wendl C, Schramm P, Musolino P, Lee S, Schlamann M, Radbruch A, Rübsamen N, Karch A, Heindel W, Wildgruber M, Kemmling A.
Feasibility, Safety, and Outcome of Endovascular Recanalization in Childhood Stroke: The Save ChildS Study.
JAMA Neurol. 2020 Jan 1;77(1):25-34. doi: 10.1001/jamaneurol.2019.3403.

 

2019

Sandner SE, Nolz R, Loewe C, Gregorich M, Heinze G, Andreas M, Kolh P, Zimpfer D, Laufer G.
Routine preoperative aortic computed tomography angiography is associated with reduced risk of stroke in coronary artery bypass grafting: a propensity-matched analysis.
Eur J Cardiothorac Surg. 2019 Aug 28. pii: ezz237. doi: 10.1093/ejcts/ezz237.

Asenbaum U, Schoder M, Schwartz E, Langs G, Baltzer P, Wolf F, Prusa AM, Loewe C, Nolz R.
Stent-graft surface movement after endovascular aneurysm repair: baseline parameters for prediction, and association with migration and stent-graft-related endoleaks.
Eur Radiol. 2019 Dec;29(12):6385-6395. doi: 10.1007/s00330-019-06282-w.

Nolz R, Schoder M, Baltzer P, Prusa A, Javor D, Loewe C, Asenbaum U.
Application of baseline clinical and morphological parameters for prediction of late stent-graft-related endoleaks after endovascular repair of abdominal aortic aneurysm.
Eur J Vasc Endovasc Surg, 2019 Jul;58(1):24-32. doi: 10.1016/j.ejvs.2018.11.002.

de Vries EE, Meershoek AJA, Vonken EJ, den Ruijter HM, van den Berg JC, de Borst GJ; ENDORSE Study Group.
A meta-analysis of the effect of stent design on clinical and radiologic outcomes of carotid artery stenting.
J Vasc Surg. 2019 Jun;69(6):1952-1961.e1. doi: 10.1016/j.jvs.2018.11.017.

Beitzke D, Rasul S, Lassen ML, Pichler V, Senn D, Stelzmüller ME, Nolz R, Loewe C, Hacker M.
Assessment of Myocardial Viability in Ischemic Heart Disease by PET/MRI: Comparison of Left Ventricular Perfusion, Hibernation, and Scar Burden.
Acad Radiol. 2019 Apr 30. pii: S1076-6332(19)30180-1. doi: 10.1016/j.acra.2019.03.021.

Stelzmueller ME, Nolz R, Mahr S, Beitzke D, Wolf F, Funovics M, Laufer G, Loewe C, Hutschala D, Ehrlich MP.
Thoracic endovascular repair for acute complicated type B aortic dissections.
J Vasc Surg. 2019. Feb; 69(2):318-326.

  

2018

Asenbaum U, Kaczirek K, Ba-Ssalamah A, Ringl H, Schwarz C, Waneck F, Fitschek F, Loewe C, Nolz R.
Post-hepatectomy liver failure after major hepatic surgery: not only size matters.
Eur Radiol, 2018. May; 28:4748 – 4756.

Asenbaum U, Nolz R, Karanikas G, Furtner J, Woitek R, Simonitsch-Klupp I, Raderer M, Mayerhoefer ME.
Bone Marrow Involvement in Malignant Lymphoma: Evaluation of Quantitative PET and MRI Biomarkers.
Acad Radiol, 2018 Apr;25(4):453-460.

 

2017

Asenbaum U, Ba-Ssalamah A, Mandorfer M, Nolz R, Furtner J, Reiberger T, Ferlitsch A, Kaczirek K, Trauner M, Peck-Radosavljevic M, Wibmer AG.
Effects of Portal Hypertension on Gadoxetic Acid-Enhanced Liver Magnetic Resonance: Diagnostic and Prognostic Implications.
Invest Radiol, 2017 Aug; 52(8):462 – 469.

Prusa AM, Wibmer AG, Nolz R, Schoder M, Teufelsbauer H.
Endovascular conversion into aorto-uniiliac configuration of acute failed endovascular aneurysm repair is associated with better one-year survival rates compared to open conversion. 
Surgeon, 2017 Jun; 15(3):131 – 138.

Javor D, Wressnegger A, Unterhumer S, Kollndorfer K, Nolz R, Beitzke D, Loewe C.
Endoleak Detection using Single-Acquisition Split-Bolus Dual-Energy Computer Tomography (DECT).
Eur Radiol, 2017 Apr; 27(4):1622-1630.

 

2016

Asenbaum U, Nolz R, Karanikas G, Furtner J, Woitek R, Staudenherz A, Senn D, Raderer M, Weber M, Simonitsch-Klupp I, Mayerhoefer ME.
Evaluation of [18F]-FDG-Based Hybrid Imaging Combinations for Assessment of Bone Marrow Involvement in Lymphoma at Initial Staging.
Plos One, 2016 Oct; 11(9):e0162431. doi: 10.1371/journal.pone.0162431.

Nolz R, Asenbaum U, Furtner J, Woitek R, Wibmer AG, Prusa AM, Unterhumer S, Loewe C, Schoder M.
Type 2 endoleaks: The diagnostic performance of non-specialized readers on arterial and venous phase multi-slice CT angiography.
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Nolz R, Asenbaum U, Schoder M, Wibmer A, Einspieler H, Prusa AM, Peck-Radosavljevic M, Ba-Ssalamah A.
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Endovascular treatment of delayed rupture following prior abdominal aortic aneurysm repair achieves better survival rated.
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Wibmer AG, Prusa AM, Nolz R, Grünberger T, Schindl M, Ba-Ssalamah A.
Liver Failure after Major Liver Resection: Risk Assessment by Using Preoperative Gadoxetic Acid-enhanced 3-T MR Imaging.
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Complete ten-year follow-up after endovascular abdominal aortic aneurysm repair: Survival and causes of death.
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Nolz R, Teufelsbauer H, Asenbaum U, Beitzke D, Funovics M, Wibmer A, Plank C, Prusa AM, Lammer J, Schoder M.
Type II Endoleaks After Endovascular Repair of Abdominal Aortic Aneurysms: Fate of the Aneurysm Sac and Neck Changes During Long-term Follow-up.
J Endovasc Ther, 2012 Apr;19(2):193-9.

Nolz R, Wibmer AG, Beitzke D, Gentzsch S, Willfort-Ehringer A, Lammer J, Thurnher M, Schoder M.
Carotid artery stenting and follow-up: Value of 64-MSCT angiography as complementary imaging method to color-coded duplex sonography.
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Beitzke D, Wolf F, Edelhauser G, Plank C, Schernthaner R, Weber M, Nolz R, Lammer J, Loewe C.
Computed tomography angiography of the carotid arteries at low kV settings: a prospective randomised trial assessing radiation dose and diagnostic confidence.
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Nolz R, Schernthaner RE, Cejna M, Schernthaner M, Lammer J, Schoder M.
Carotid Artery Stenting: Single-Center Experience Over 11 Years.
Cardiovasc Intervent Radiol, 2010 April;33(2):251-9.

Mehr

Seit Juni 2019 erheben wir mittels K.I. (Künstliche Intelligenz) Analyse den Arthroseschweregrad nach Kellgren & Lawrence – K&L Score. Dabei wird die Breite des Gelenksspaltes an standardisiert aufgenommenen Kniegelenksaufnahmen ap elektronisch vermessen, weiters wird das Bild elektronisch auf Sklerosierungen untersucht und Osteophyten sowie Deformierungen identifiziert. Alle 4 Kriterien unterliegen einer Graduierung von 0-2 bzw. 3.

Aus den einzelnen Kriterien wird dann ein gesamter Schwergrad der Arthrose der Kniegelenke abgeleitet. Diese Beurteilung wird von zahlreichen Orthopäden zur Einstufung des Grades der Arthrose und daraus abgeleitet zur erforderlichen Behandlung genutzt und gewünscht.

Es ist damit auch die Dynamik der Entwicklung einer Arthrose (ob sie sich schnell oder eher langsam entwickelt ) im Zeitverlauf gut abschätzbar. Aus radiologischer Sicht ist insbesondere die Frühdiagnostik unterstützt, da durch Vergleich mit Normalkollektiven frühzeitig minimale Gelenksspaltverschmälerungen erkannt werden.

Wir erzeugen die K&L-Analysen seit Juni 2019 von sämtlichen bei uns aufgenommenen Kniegelenken, die Ergebnisse der automatisierten Analyse fließen in unsere Befunde ein.

Wenn Interesse besteht, die automatisiert erstellten Originalreports einzusehen oder auszudrucken, sei auf die Möglichkeit für ÄrztInnen und PatientInnen verwiesen, sich einen Online-Zugang zu unserem Bildarchiv einrichten zu lassen und Ausdrucke der dort abgelegten PDFs selbst vorzunehmen. Siehe dazu weiter unten Online Zugang Bilder für zuweisende Ärzte.

Eine sehr ausführliche Darstellung der Methode, der möglichen Ergebnisse und weitere Bildbeispiele sowie eine Zusammenstellung der Literatur finden Sie auf der Website der Herstellerfirma https://imagebiopsylab.com/ unter MSK Platform: IB Lab KOALA. Weiters finden Sie ausführliche Literaturangaben dazu unter der Rubrik Expert Guide.

Nachstehend finden Sie Bildbeispiele für automatisierte Arthrosegradbestimmungen nach Kellgren und Lawrence Grad 0-4 sowie ein Schema der empfohlenen ärztlichen Interventionen in Abhängigkeit vom K&L Score.


Weitere Anwendungen von künstlicher Intelligenz in unserer Einrichtung finden Sie hier.

Priv. Doz. Dr. Julia Frühwald-Pallamar

Gesellschafterin
stellvertretende ärztliche Direktorin Institut & ärztliche Leiterin Abteilung Radiologie des Instituts

  • Facharztausbildung am Landesklinikum St.Pölten und AKH Wien
  • vielzählige wissenschaftliche und Übersichtsvorträge mit den Schwerpunkten Neuroradiologie und Kopf-Hals Radiologie auf internationalen Kongressen und Kursen
  • Autor und Koautor zahlreicher wissenschaftlicher Arbeiten in internationalen Fachzeitschriften und Autor bzw. Koautor mehrerer Buchkapitel
  • 2011 Wissenschaftsaufenthalt an der Abteilung für Radiologie der University of California, San Diego
  • 2013 europäisch geprüfte Fachärztin für Neuroradiologie
  • 2014 Verleihung der Lehrbefugnis (Habilitation) der Medizinischen Universität Wien
  • Editorial board member ESR e-learning (head and neck)
  • Leiterin der Arbeitsgruppe Kopf-Hals-Radiologie der ÖRG
  • seit Mai 2016 ärztliche Leiterin der Abteilung Radiologie
  • spezielle Schwerpunkte: Neuroradiologie, Kopf-Hals-Radiologie, Muskuloskeletale Radiologie

Dr. Laura Holzer-Frühwald

Gesellschafterin
ärztliche Leiterin des Frauendiagnostikzentrums

  • Facharztausbildung am AKH Wien und Paracelsus Medizinische Privatuniversität Salzburg
  • Vorlesungstätigkeit an der Medizinischen Universität Wien
  • seit 2017 europäisch geprüfte Fachärztin für Neuroradiologie und ÖÄK-Zertifikat für Mammadiagnostik
  • internationale Fortbildungen u.a. auf den Gebieten Muskuloskelettale Radiologie, Neuroradiologie, Mammaradiologie, Thoraxradiologie
    Autor und Koautor wissenschaftlicher Arbeiten in den Bereichen Mammaradiologie, Neuroradiologie, Uroradiologie, Registrationsalgorithmen in der Computertomografie, Texturanalyse in der MRT
  • seit 2017 tätig in Ordination und Institut
  • seit 2022 ärztliche Leiterin des Frauendiagnostikzentrums

Priv. Doz. Dr. Richard Nolz

Gesellschafter
ärztlicher Leiter Interventionelle Radiologie und Gefäßdiagnostik

  • Facharztausbildung am AKH Wien
  • seit 2009 vielzählige wissenschaftliche Vorträge auf nationalen und internationalen Kongressen mit den Schwerpunkten kardiovaskuläre und interventionelle Radiologie sowie onkologische Bildgebung
  • Autor und Koautor zahlreicher wissenschaftlicher Arbeiten in internationalen Fachzeitschriften
  • Lehrtätigkeit an der Medizinischen Universität Wien
  • Reviewer für Journal of Endovascular Therapy, European Journal of Radiology, European Radiology
  • 02/2015 – 04/2019 Assistant Professor an der Medizinischen Universität Wien
  • 10/2017 – 03/2018 Spezialisierung in interventioneller Neuroradiologie an der Kepler Universitätsklinik Linz, Neuromed Campus
  • 05/2019 – 12/2020 Associate Professor an der Medizinischen Universität Wien
  • 10/2020 Verleihung der Lehrbefugnis (Habilitation) der Medizinischen Universität Wien
  • 2020 Delegierter für das ESR Research Committee
  • spezielle Schwerpunkte: interventionelle Radiologie, onkologische Bildgebung, kardiovaskuläre Bildgebung
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