Info für Patienten

  • Terminvereinbarung / KontaktOpen or Close
    Röntgen-, Ultraschalluntersuchungen

    Sie haben von Ihrem Arzt eine Zuweisung für eine Röntgen-, Ulttraschalluntersuchungen oder Durchleuchtungsuntersuchungen (Speiseröhrenröntgen, Magen oder Darmröntgen, Venenröntgen) erhalten. Für diese Untersuchungen in unserer Ordination ist keine Bewilligung nötig, am Untersuchungstag nehmen Sie bitte Zuweisung, e-card und einen persönlichen Lichtbildausweis (Führerschein, Pass, etc.) mit.

    Terminvereinbarung

    Wir bitten Sie, für alle Untersuchungen telefonisch einen Termin unter (02742) 341-0 zu vereinbaren, halten Sie bitte die von Ihrem Arzt ausgestellte Zuweisung dazu bereit.

    Unserer Telefonleitungen sind trotz unserer komlexen und umfangreichen Telefonanlage regelmäßig Montag- und Dienstagvormittag überlastet und es kann daher zu längeren Wartezeiten in der Telefonschleife kommen. Erfahrungsgemäß erreichen Sie uns Montag bis Donnerstag ab 14 Uhr schneller.

    Online Terminvereinbarung Mammographie

    Ihren Mammographie-Termin können Sie auch online von zuhause aus vereinbaren.
    Dafür stehen Ihnen Termine ab dem folgenden Werktag zur Auswahl. Der Termin ist erst nach Bestätigung des Ihnen übersendeten E-Mails fixiert.
    Online können Termine je nach Verfügbarkeit einige Monate im Voraus vereinbart werden.
    Zur ONLINE-TERMINVEREINBARUNG MAMMOGRAPHIE

    Online Terminvereinbarung CT-/MRT-Untersuchung
    (NUR MIT eKOS Zuweisung!)

    Abb sofort bieten wir unseren PatientInnen auch die Möglichkeit, ihren CT-/MRT-Untersuchungstermin (NUR mit eKOS-Zuweisung!!!) online von zuhause aus zu vereinbaren.

    Derzeit sind nur einzelne MRT-Untersuchungen des Knies, der Schulter, Wirbelsäule oder Gehirn freigeschalten.
    CT-Untersuchungen für Nasennebenhöhlen, Gehirn, Thorax und Abdomen sind buchbar.
    Für Mehrfach- und Kombination-Untersuchungen (auch verschiedene Modalitätswünsche an einem Tag) bitten wir Sie weiterhin um telefonische Kontaktaufnahme.

    Voraussetzung für die Buchung eines Online-CT-/MRT-Termins ist der eKOS Antragscode auf Ihrer e-Zuweisung.
    Es stehen jeweils Termine ab dem folgenden Werktag zur Auswahl. Der Termin ist erst nach Bestätigung des Ihnen übersendeten E-Mails fixiert.
    Online können Termine je nach Verfügbarkeit einige Monate im Voraus vereinbart werden.

    Zur ONLINE-TERMINVEREINBARUNG für CT- und MRT Untersuchung NUR mit eKOS-Zuweisung

    Sollten Sie zusätzlich zu Ihrer CT-/MRT Untersuchung eine weitere Untersuchung (Röntgen, US, CT, MRT, etc.) am gleichen Tag benötigen, bitten wir Sie, uns telefonisch zu kontaktieren, da sonst eine Zusammenfassung verschiedener Untersuchungen an einem Termin nicht möglich ist!

    Vorbereitung

    Manche Untersuchungen (Magen und Darmröntgen, Venenröntgen) benötigen eine spezielle Vorbereitung. Genaueres über notwendige Vorbereitungsmaßnahmen für eine Untersuchung erhalten Sie auf den Seiten der jeweiligen Untersuchungen (rotes Kästchen links oben).

    Auswärtige Bilder

    Bilder der letzten 10 Jahre, die bei uns angefertigt wurden, haben wir für Sie gespeichert.
    Zur Nachkontrolle von Befunden, die anderswo erstellt wurden, sollten Sie Bilder oder Datenträger zur Untersuchung mitbringen. Oft werden alte Bilder zum direkten Vergleich benötigt.

    Bei Verhinderung bitten wir Sie dringlich um eine telefonische Absage Ihres Termins!

  • Informationen im Rahmen der Coronavirus PandemieOpen or Close

    Sehr geehrte PatientInnen!

    Es werden ALLE Untersuchungen wie gewohnt unter Einhaltung der COVID-19-Hygiene- und Schutzmaßnahmen durchgeführt – auch Vorsorgeuntersuchungen, wie Mammographie, Ultraschall und Knochendichtemessungen, werden in gewohnter Weise vorgenommen. Wir empfehlen Ihnen nachdrücklich, Vorsorge- und auch Nachsorgeuntersuchungen NICHT aufzuschieben.

    Wir bitten weiterhin um Einhaltung folgender Sicherheits- und Schutzmaßnahmen:

    • Terminvereinbarungen NUR telefonisch oder online (nur für Mammographie sowie CT- und MRT-Untersuchung mit eKOS-Zuweisung)
    • Pünktliches Erscheinen zum Termin (nicht früher oder später)
    • Hände-Desinfektion nach Betreten unserer Einrichtung
    • Ab 15.09.2021 gilt für PatientInnen und Begleitpersonen wieder Tragepflicht einer Schutzmaske der Schutzklasse FFP2 oder höher (ohne Ventil) während des Aufenthaltes in der Ordination/im Insitut (ein 3G-Nachweis ist nicht erforderlich)
    • Kinder bis zum 6. Lebensjahr sind von der Maskenpflicht ausgenommen.
    • Gesichtsvisiere, Kinnvisiere, Schals oder andere den Mund- und Nasenbereich nicht abdeckende und nicht eng anliegende mechanische Schutzvorrichtungen sind NICHT erlaubt!
    • Personen, die über ein ärztliches Attest verfügen, keine Maske tragen zu können, müssen zu ihrem Termin ihr ärztliches Attest zur MNS-Befreiung gemäß COVID-19-Schutzmaßnahmenverordnung vorweisen. Zusätzlich verlangen wir in diesem Fall ein negatives Antigen-Testergebnis auf SARS-CoV-2 (nicht älter als 24 Stunden) oder ein negatives PCR-Testergebnis auf SARS-CoV-2 (nicht älter als 48 Stunden) – zum Schutz der anderen PatientInnen.
    • Für unsere Mitarbeiter gilt der 3G-Regel-Nachweis (mit gültigem Impf- , Genesungs- oder Testzertifikat kann auch lediglich ein einfacher Mund-Nasenschutz getragen werden).
    • Mitnahme einer Begleitperson nur wenn unbedingt erforderlich 
    • Halten Sie Abstand zu anderen PatientInnen und auch zu unseren MitarbeiterInnen
    • Befundausgabe NUR per E-Mail oder Post möglich (zuweisende verbundene Ärzte Mailbox)
  • Befund-ÜbermittlungOpen or Close

    Für die Befund-Übermittlung können wir Ihnen derzeit folgende 3 Optionen anbieten:

    • Befund-Übermittlung per verschlüsselter E-Mail (geschützt mit Passwort)
      Das Passwort wird per SMS an Ihre Mobiltelefon-Nummer gesandt – daher benötigen wir Ihre Mobiltelefonnummer.
      Eine kurze Anleitung zum Öffnen und Speichern des E-Mail-Befundes finden Sie [hier]
      Sollten Sie auf Ihrem Mobiltelefon keine SMS empfangen können, ist uns eine Befund-Übermittlung per E-Mail datenschutzrechtlich leider nicht möglich!
    • Befund-Übermittlung per Post
      Wir bitten um Verständnis, dass wir hierfür eine Versandkostenpauschale (je nach Umfang der zu versendenden Unterlagen) einheben.
    • Befund-Abholung beim überweisenden Arzt
      Der zuweisende Arzt erhält in jedem Fall einen schriftlichen Befund für jede von ihm überwiesene Untersuchung. Grundsätzlich können Sie den überweisenden Arzt daher ggf. beim nächsten Besuch dort um eine Befundkopie ersuchen.
    • PERSÖNLICHE Befund-Abholung – aufgrund der Corona-Pandemie derzeit ausnahmslos NICHT möglich!
      Die Befundabholung außschließlich persönlich durch den Patienten mit gültigem amtlichen Lichtbildausweis (Führerschein, Pass, Personalausweis, etc.) ist aufgrund der Corona-Pandemie derzeit ausnahmslos NICHT möglich!
  • Bild-AusgabeOpen or Close
    Bilddaten auf CD/DVD

    Alle bei uns erzeugten Bilddaten aller bildgebenden Systeme werden elektronisch im PACS gespeichert.
    Auf Wunsch besteht auch die Möglichkeit die Bild-Daten gegen Kostenersatz auf einer CD/DVD zu speichern.
    Eine ausführliche Anleitung zur Nutzung unserer Bild-Daten auf CD/DVD finden Sie [hier].

    Für weitere Informationen dazu wenden Sie sich bitte an unsere Mitarbeiter am Schalter.

    Online-Zugang Bilder

    Für unsere PatientInnen besteht die Möglichkeit, dass Sie sich die Bilder Ihrer Untersuchung zuhause am Computer selber ansehen, abspeichern und auch anderen (nicht zuweisenden) Gesundheitsdienstanbietern (z.B. Krankenhäusern) oder Ärztinnen und Ärzten zur Verfügung stellen.
    Die Anforderung der Freischaltung Ihres Online-Zugangs ist aus Datenschutzgründen ausschließlich persönlich unter Vorlage eines gültigen amtlichen Lichtbildausweises (z.B. Führerschein, Reisepass, Personalausweis) möglich.

    Weitere Informationen dazu finden Sie auch [hier].

  • SchwangerschaftOpen or Close
    Wichtige Hinweise bei einer eventuell bestehenden Schwangerschaft

    Sollte bei Ihnen die Möglichkeit einer Schwangerschaft bestehen, dann bitten wir Sie, dies den Röntgenassistenten oder Ärzten vor einer Röntgenuntersuchung bekannt zu geben.

    Grundsätzlich besteht bei jeder Frau im gebärfähigen Alter in der 2. Zyklushälfte die Möglichkeit einer Schwangerschaft, wenn dies nicht sicher durch Maßnahmen zur Empfängnisverhütung wie Einnahme einer Antibabypille, Gebrauch von Kondomen, Intra-uterinpessar (=“Spirale“) oder auch durch eine vorangegangene Gebärmutterentfernung oder Eileiterunterbindung wirksam verhindert wurde.
    Wenn Ihr Monatszyklus vom ersten Tag der Monatsblutung bis zum Einsetzen der nächsten Regelblutung normalerweise 28 Tage dauert, können Sie (wenn sie keine empfängnisverhindernden Maßnahmen getroffen haben) daher nur in den ersten 14 Tagen ab Einsetzen der Monatsblutung sicher davon ausgehen, nicht schwanger zu sein.

    Jede Anwendung von Röntgenstrahlen wird daher in allen Zweifelsfällen am sichersten in der 1. Zyklushälfte vorgenommen.

    Sollten Sie Zweifel haben, ob in Ihrem Fall eine Schwangerschaft bestehen könnte, bitten wir Sie, uns auch diesen Umstand mitzuteilen, es besteht jederzeit die Möglichkeit bei einem der umliegenden Frauenärzte kurzfristig einen Schwangerschaftstest zu organisieren oder die Untersuchung auf einen Zeitpunkt nach Einsetzen der nächsten Monatsblutung zu verlegen.

    Wichtige Hinweise während der Schwangerschaft

    Eine Röntgenuntersuchung während der Schwangerschaft sollte nur in dringenden Ausnahmefällen vorgenommen werden. Sie stellt jedoch keinen Grund für einen Schwangerschaftsabbruch dar.

    Es ist jedoch auch möglich, dass eine Röntgenuntersuchung für Sie oder Ihr Kind von großer Wichtigkeit ist – in diesem Fall stehen wir Ihnen gerne beratend zur Seite um möglichst strahlenschonend zu einer Diagnose zu gelangen. Das Risiko für Sie und Ihr Kind wird in jedem Einzelfall sorgfältig abgewogen.

    Eine MRT-Untersuchung ist (bei entsprechender Indikation) ab dem 2. Trimester möglich (NUR ohne Kontrastmittel-Applikation).

    Bei nötigen CT- bzw. MRT-Untersuchungen wird um eine Kontaktaufnahme Ihrer zuweisenden Ärztin/Ihres zuweisenden Arztes mit unseren ÄrztInnen gebeten.

  • Wartezeiten auf CT- und MRT-UntersuchungenOpen or Close

    Wir bemühen uns, für alle Patienten Wartezeiten so kurz wie möglich zu halten und bitten daher Termine (derzeit nur) telefonisch unter (02742) 341-0 zu vereinbaren, um den Tagesablauf besser steuern zu können.
    Bei aller Planung ist es in einem medizinischen Betrieb aber leider nicht möglich, immer alle Termine exakt einzuhalten, da durch die Notwendigkeit Notfälle einzuschieben und auch durch technische Defekte Verzögerungen auftreten können.

    Wir bitten auch um Verständnis dafür, dass wir uns bemühen, manchmal gleichartige Untersuchungen zusammenzufassen, um Wartezeiten durch notwendige Geräteumbauten möglichst zu vermeiden. Art und Umfang von Untersuchungsserien erzwingen es gelegentlich, die Patienten nicht in der Reihenfolge ihres Eintreffens zur Untersuchung aufzurufen.

    Die Wartebereiche sind geräumig und im Sommer nach Erfordernis klimatisiert. In allen Wartebereichen steht auch kostenlos WLAN zur Verfügung.

    Aktuelle Wartezeiten für CT und MRT- Untersuchungen (Stand 10.8.2021):

    • CT: ca. 5 Arbeitstage, Untersuchungen zu Randzeiten bzw. dringende Untersuchungen auch rascher
    • MRT: ca. 11 Arbeitstage, kürzere Wartezeiten für dringende Untersuchungen bzw. kurze Untersuchungen zu Randzeiten
  • Chefärztliche Bewilligung von CT- und MRT-UntersuchungenOpen or Close

    Für Versicherte mancher Kassen bedürfen Zuweisungen zu CT- und MRT-Untersuchungen einer chefärztlichen Bewilligung.
    Bitte lassen Sie, falls das auf Ihre Versicherung zutrifft, Ihren Überweisungsschein von Ihrer Krankenkasse bestätigen, da wir ansonsten einen Einsatz für Ihre bewilligte Zuweisung verlangen müssen.

    In jedem Fall ist in unserem Institut eine Terminvereinbarung zu einer solchen Untersuchung nötig, halten Sie bitte die von Ihrem Arzt ausgestellte Zuweisung sowie Ihren eigenen Terminkalender dazu bereit.

    ÖGK

    Mit 1.1.2020 ist an die Stelle der neun Gebietskrankenkassen die Österreichische Gesundheitskasse (ÖGK) getreten. Dh wer bisher bei einer Gebietskrankenkasse (zB NÖGKK, WGKK, etc.) versichert war, ist mit 1.1.2020 automatisch bei der Österreichischen Gesundheitskasse (ÖGK) versichert.

    Wie bisher entfällt für alle Versicherten der ÖGK in unserem Institut die Chefarztpflicht. Dies gilt sowohl für Patienten, die von Kassenärzten als auch von Wahlärzten oder Krankenhausambulanzen überwiesen werden. Sie können daher als Versicherter der ÖGK Termine ohne Chefarztbewilligung vereinbaren.
    (Bitte beachten: Überweisungen zu einer multiparametrischen MRT der Prostata müssen von einem Facharzt für Urologie ausgestellt werden!)

    BVAEB

    Die Versicherungsanstalt öffentlich Bediensteter (BVA) und die Versicherungsanstalt für Eisenbahnen und Bergbau (VAEB) sind ab 1.1.2020 zur Versicherungsanstalt öffentlich Bediensteter, Eisenbahnen und Bergbau (BVAEB) geworden.

    für die BVAEB gilt:
    keine chefärztliche Bewilligung für CT und MRT Untersuchungen

    (Bitte beachten: Überweisungen zu einer multiparametrischen MRT der Prostata müssen von einem Facharzt für Urologie ausgestellt werden!)

    SVS

    Die SV Bauern (SVB) und die SV der gewerblichen Wirtschaft  (SVA) sind mit 1.1.2020 zur SVS (Sozialversicherungsanstalt der Selbständigen) geworden

    für die SVS gilt:
    chefärztliche Bewilligung von CT und MRT Untersuchungen für Überweisungen von Kassenärzten, Wahlärzten und Krankenanstalten erforderlich!

    (Bitte beachten: Überweisungen zu einer multiparametrischen MRT der Prostata müssen von einem Facharzt für Urologie ausgestellt werden!)

    Bitte weiters beachten: Bei nuklearmedizinischen Untersuchungen ist weiterhin für SVS-LW (ehem. SVB) eine Bewilligung erforderlich, sonst sind nuklearmedizinische Untersuchungen bei allen Kassen ohne chefärztliche Bewilligung möglich.

    Im Menüpunkt LINKS finden sie die Adressen und Telefonnummern der wichtigsten Krankenkassen. Adressieren sie Schreiben jeweils an den chefärztlichen Dienst der für sie zuständigen Kasse.

  • Untersuchungen von KindernOpen or Close
    Allgemeine Infos

    Für Untersuchungen und Behandlungen von Kindern nehmen wir uns gerne ein wenig mehr Zeit. Untersuchungsprogramme werden von uns so abgestimmt, dass sie für Ihr Kind möglichst wenig belastend sind.

    Selbstverständlich können Sie Ihr Kind bei den meisten Untersuchungen begleiten (Ausnahme: schwangere Mütter bei Röntgen, Durchleuchtung oder MRT/CT-Untersuchungen).

    Kontrastmittelgabe
    (CT/MRT)

    Bei einer Kontrastmittelgabe (CT, MRT) ist bei Minderjährigen unter 14 Jahren das Einverständnis der Obsorgeberechtigten notwendig, diese müssen daher am Untersuchungstag das Kind begleiten!

    MRT Untersuchung

    Im Allgemeinen gibt es keine Probleme bei der Durchführung einer MRT an kleinen Kindern. Die meisten Kinder sind sehr neugierig und mit der richtigen Vorbereitung nicht ängstlich.

    Besprechen Sie mit Ihrem Kind vorher, dass das Gerät sehr laut ist und dass es deshalb einen Kopfhörer bekommt. Eine Begleitperson, die nicht schwanger, MRT tauglich (keine magnetischen Implantate, Herzschrittmacher) und mit dem Kind vertraut ist, sollte während der Untersuchung im Raum sein und kann z.B. durch das Berühren der Beine mit dem kleinen Patienten Kontakt halten. Je ruhiger und entspannter die Kinder im Gerät liegen können, desto schneller können wir untersuchen. Wir adaptieren die Protokolle, dass die wichtigsten Schichten zu erst gemessen werden, haben auch spezielle Kurz-Programme für Kinder vorbereitet. Für die meisten Regionen beträgt die Untersuchungszeit ca. 15 Minuten. In den meisten Fällen brauchen wir bei den Kindern kein Kontrastmittel, sollte es dennoch nötig sein, bitte die Kinder vorsichtshalber nüchtern (d.h. 3 Stunden vor dem Termin nichts essen) lassen.

    Untersuchungen in Sedierung/Narkose können wir leider weder bei Kindern noch Erwachsenen anbieten.

    CT Untersuchung

    Im Gegensatz zur MRT Untersuchung, wo Sequenzen bei Bewegung problemlos wiederholt werden können, ist bei CT Untersuchungen von sehr kleinen oder lebhaften Kindern eine Sedierung nötig. In diesen Fällen „versuchen“ wir diese Untersuchungen gar nicht, denn eine Strahlenanwendung ohne brauchbare Bilder möchten wir bei unseren kleinen Patienten verhindern!

    Wir bitten bei nötigen CT-Untersuchungen bei Kindern unter 6 Jahren, um Kontaktaufnahme mit einem unserer Ärzte um abschätzen zu können, ob dies möglich sein wird (haben auch schon 2-Jährige erfolgreich ohne Sedierung untersucht). Eine Sedierung der Kinder können wir leider nicht anbieten, dafür wenden Sie sich bitte an die radiologische Abteilung eines Krankenhauses mit Kinderabteilung.

  • MRT Untersuchungen bei Patienten mit ImplantatenOpen or Close
    • Was ist generell zu beachten?Open or Close

      Bei der MRT-Untersuchung wird der gesamte Körper einem starken Magnetfeld ausgesetzt. Metall im Körper kann sich verlagern, wenn es z.B. nicht fest mit Knochen verwachsen ist (Metallsplitter im Auge/Orbita) oder eine Erwärmung erfahren. Elektronische Implantate können beschädigt werden. Die meisten passiven Implantate können problemlos auf unseren 1.5 und 3 Tesla Geräten untersucht werden.

      Falls Sie ein seltenes oder aktives (elektronisches) Implantat haben, brauchen wir zur Recherche der MRT Tauglichkeit des Implantats genaue Informationen. Dazu lassen Sie uns bitte per E-Mail (hauptschalter@fruehwald.at) ein Foto (PDF, Scan) Ihres Implantat-Ausweises sowie die Zuweisung und eine Telefonnummer, unter der Sie erreichbar sind, zukommen. Unsere MRT-Sicherheits-Spezialisten klären das ab (das kann auch einmal 1-2 Arbeitstage dauern) und Sie werden von uns zur Terminvereinbarung angerufen oder per E-Mail verständigt.

    • Passive Implantate - wichtige HinweiseOpen or Close


      ➔ Schmuck / Piercings / Glukose-Sensoren / Schmerzpflaster / Tatoos oder Make-up mit Eisenanteilen
      Lose, entfernbare Gegenstände – Schmuck, Piercings Hörgeräte, Glukosesensoren und Schmerzpflaster müssen vor der Untersuchung entfernt werden.
      Nicht entfernbare Piercings können, wenn sie Eisen enthalten, einen gewissen Zug während der Untersuchung auslösen und – wenn in der Untersuchungsregion gelegen (z.B. Augenbrauenpiercing bei Schädel oder Gesichtsschädel-MRT) – zu Artefakten führen, die die Beurteilbarkeit der Bilder einschränkt.
      Subdermale (unter der Haut gelegene) Eisenimplantate können eine Kontraindikation darstellen.

      Schmerzpflaster können Aluminium enthalten, das zu Verbrennungen auf der Haut führen kann. Terminisieren Sie eventuell die Untersuchung am Tag eines geplanten Pflasterwechsels.

      Gleiches gilt für Glukosesensoren (außer der Sensor ist vom Hersteller für jegliche MRT-Untersuchung bis 3 Tesla freigegeben – in diesem Fall schicken Sie uns das Dokument bitte vor der Untersuchung als E-Mail an hauptschalter@fruehwald.at).

      Wenn Sie den Glucose-Sensor für die MRT Untersuchung entfernen müssen, erhalten Sie von uns eine Bestätigung für Ihren Sozialversicherungsträger, damit Sie Ersatz bekommen.

      Moderne Farben für Tattoos und Permanent Make-up enthalten in Österreich kein oder kaum Eisen, sodass sie keine Kontraindikation für eine MRT-Untersuchung darstellen. Geplante Kontrolluntersuchungen sollten trotzdem erst 3-4 Wochen nach Tätowierung geplant werden. Ältere großflächige Tätowierungen können auch untersucht werden, wir untersuchen diese Fälle möglichst auf unsrem 1,5 Tesla Gerät – bei den geringsten Symptomen einer Erwärmung wird die Untersuchung abgebrochen, um Verbrennungen hintan zu halten.

      Im Zweifel bitte vor der Terminvereinbarung mit dem Piercing-Studio bzw.  Hersteller Rücksprache halten, welches Metall verwendet wurde.

       

      ➔ Metallsplitter im Körper nach Unfall, im Rahmen der Arbeit etc.
      Falls Sie nicht sicher sind, ob bei Ihnen ein Metallsplitter vorhanden ist, bitte kommen Sie vorher zu einem Röntgen der betroffenen Region. Wir schließen Splitter aus oder beurteilen deren Lage und die Möglichkeit einer MRT Untersuchung.
      Besonders gefährlich sind Metallsplitter in der Augenhöhle bzw. dem Augapfel – bitte unbedingt darauf hinweisen, dass bei Ihnen so etwas vorliegt oder vorliegen könnte!!

       

      ➔ Ärztlich eingesetzte passive Implantate – Spirale, Stents, Herzklappen, Platten und Schrauben, Prothesen, Zahnspangen und Implantate
      Intrauterine Empfängnisverhütungs-Implantate (Spirale, Gynefix-Kette…) sind MRT tauglich. Prinzipiell sollte die Lage von nichthormonellen Implantaten jedoch nach der Untersuchung durch den Gynäkologen überprüft werden.

      Zahnspangen sind MRT tauglich. Bei Untersuchungen des Gesichts und des Gehirns kann es allerdings zu sehr staken Artefakten kommen, sodass diese Untersuchungen besser auf 1,5 Tesla durchgeführt werden – bitte bei der Anmeldung bekannt geben. Retainer verursachen weniger Artefakte. Zahnimplantate stellen keine Probleme dar.

      Orthopädische/ unfallchirurgische Implantate wie Platten, Schrauben, Prothesen, Nägel sind fix mit dem Knochen verbunden und können untersucht werden. Sie verursachen jedoch je nach verwendetem Metall Artefakte. Falls das Implantat in der Region liegt, die untersucht wird, z.B. MRT Hüfte bei Prothese an der Hüfte oder Wirbelsäule nach  Versteifungs-Operation ist aufgrund der geringeren Artefakte die Verwendung eines 1,5 Tesla Geräts von Vorteil – bitte teilen Sie uns das bei der Terminvereinbarung mit! – Bitte nehmen Sie am Untersuchungstag sämtliche Unterlagen (Implantatausweis, OP-Bericht) die sie zu diesem Implantat haben mit.

      Ein echter Gips sollte vor der MRT Untersuchung trocknen (24h für Untersuchungen auf 1,5 Tesla und 30 Stunden für Untersuchungen auf 3 Tesla). Kunststoffgipse, Spaltgipse, Schienen ohne Metall stellen kein Problem dar.

       

      ➔ Ärztlich eingesetzte passive Implantate – Vaskuläre Implantate / Clips / Stents / Coils / Filter / Herzklappen
      Prinzipiell sollte – wenn möglich – ca. 6 Wochen mit der MRT-Untersuchung gewartet werden. In dringenden Fällen bitten wir um Rücksprache Ihres Zuweisers mit unseren Ärzten.

      Rezent (nach 1999) implantierte Stens stellen auch für eine Untersuchung auf 3 Tesla kein Risiko dar.

      Herzklappen, Stentgrafts, Coils und Filter und v.a. ältere Aneurysma-Clips müssen anhand der Herstellerangaben überprüft werden, ob diese 1,5 Tesla oder 3 Tesla tauglich sind – Bitte nehmen Sie am Untersuchungstag sämtliche Unterlagen, die Sie zu diesem Implantat haben mit.

       

      ➔ Shuntventile
      Diese können prinzipiell untersucht werden. Die Einstellung mancher magnetischen Shuntventile (wegen erhöhtem Hirndruck) soll vor und nach der MRT-Untersuchung mittels Schädelröntgen kontrolliert werden. Die MRT kann zu einer Verstellung führen, die an der zuständigen Ambulanz im Krankenhaus wieder korrigiert werden muss. – Bitte nehmen Sie am Untersuchungstag sämtliche Unterlagen (Implantatausweis, OP-Bericht) die sie zu diesem Implantat haben mit.

    • Aktive Implantate - wichtige HinweiseOpen or Close


      ➔ Eventrecorder – Reveal
      MRTs mit 1,5 und 3 Tesla sind bei Patienten mit einem Reveal LINQ und Reveal XT ohne Gefahr für den Patienten möglich.
      Beachten Sie, dass durch die bei der MRT entstehenden elektromagnetischen Felder die im Herzmonitor gespeicherten Daten überschrieben werden können. Die gespeicherten Informationen sollten daher vor der MRT gesichert oder ausgedruckt werden. – Bitte nehmen Sie am Untersuchungstag sämtliche Unterlagen (Implantatausweis, OP-Bericht) die sie zu diesem Implantat haben mit.

       

      ➔ Herzschrittmacher
      Aus vielerlei Gründen können wir derzeit leider keine MRT-Untersuchungen für Herzschrittmacher-Patienten anbieten.

       

      ➔ Neurostimulator zur Schmerztherapie / tiefe Hirnstimulation / sakrale Neuromodulation
      Falls Sie einen MR-tauglichen (Neuro)Stimulator implantiert haben, diesen selbstständig in den MRT-Modus versetzen können und eine MRT Untersuchung benötigen, müssen wir vorab abklären, ob dies nach Herstellerangaben auch möglich ist.
      Bitte schicken Sie uns dazu Ihren Implantatausweis (Foto, Scan, PDF) mit Herstellerangaben, Gerätetyp, Elektroden (auch Verlängerungen!!!) und Lage der Elektroden (nur epidural) bzw. des Stimulators (gluteal, abdominell, Flanke) per E-Mail (hauptschalter@fruehwald.at) mit der MRT- Zuweisung (Untersuchungsregion) und eine Telefonnummer unter der Sie erreichbar sind. Unsere MRT-Sicherheits-Spezialisten klären das Implantat ab und Sie werden von uns zur Terminvereinbarung angerufen oder per E-Mail verständigt.

       

      ➔ Hörimplantate / Cochlea-Implantate / Hinstammimplantate / Mittelohrimplantate/ Knochenleitungsimplantate
      Falls Sie ein MR-taugliches Hörimplantat haben und eine MRT Untersuchung benötigen müssen wir vorab abklären, ob dies nach Herstellerangaben auch möglich ist. Dazu lassen Sie uns bitte per E-Mail (hauptschalter@fruehwald.at) ein Foto (PDF, Scan) Ihres Implantat-Ausweises und die Zuweisung und eine Telefonnummer unter der Sie erreichbar sind zukommen. Unsere MRT-Sicherheits-Spezialisten klären das Implantat ab und Sie werden von uns zur Terminvereinbarung angerufen oder per E-Mail verständigt.

  • MRT Untersuchung bei Platzangst Open or Close
    MRT Geräte mit extra weiter Röhre

    Unsere 1,5 Tesla und 3 Tesla MRT-Systeme sind geschlossene Systeme.
    Für den Patientenkomfort haben wir uns für Geräte mit einem Röhrendurchmesser von 70 cm (statt üblicherweise 60 cm) und kurze Magneten entschieden.

    Bei einigen Untersuchungen (Fuß, Sprunggelenk, Knie) ist es möglich mit den Füßen voran untersucht zu werden – der Kopf bleibt außerhalb der Röhre. Untersuchungen von Thorax, Abdomen, Becken, Lendenwirbelsäule oder Hüften sind so nicht möglich.
    Bei Schädeluntersuchungen wird zusätzlich noch eine Spule vor dem Gesicht angebracht, an diese kann von unseren Radiologietechnologen ein Spiegel montiert werden, mit dem Sie aus der Röhre hinaus schauen können.

    Gehörschutz / Überwachung während der Untersuchung

    Gegen die lauten Geräusche bekommen sie einen Schutz–Kopfhörer.

    Sie werden während der gesamten Untersuchung von unseren Radiologietechnologen auch durch Kameras im Scannerraum im Auge behalten. Diese können Sie auch über die Gegensprechanlage hören. In die Hand bekommen Sie einen Notfallball, beim Drücken ertönt im Kontrollraum ein Alarm und unsere Mitarbeiter kommen sofort zu Ihnen in den Raum.

    Gerätewahl / Untersuchungsdauer

    Bitte geben Sie schon bereits bei der Terminvereinbarung bekannt dass Sie unter Platzangst leiden – wir können dann darauf bei der Gerätewahl Rücksicht nehmen.

    Eine Untersuchung einer Region dauert zwischen 15 und 20 Minuten. Wir können die Protokolle etwas verkürzen und die wichtigsten Schichten zuerst messen.

    Wenn Sie nicht sicher sind, ob Sie diese Untersuchung durchhalten, können Sie auch einen Termin zur kurzen Besichtigung eines Geräts vereinbaren (dies ist derzeit aufgrund der Corona-Pandemie leider nicht möglich).

    Medikamenten-
    Unterstützung

    Zur Beruhigung können wir Ihnen auch vor der Untersuchung Psychopax-Tropfen verabreichen. Oder sie lassen sich von Ihrem zuweisenden Arzt ein ähnliches Präparat verschreiben.
    Bitte beachten Sie dass sie nach der Einnahme nicht mehr verkehrstüchtig sind und daher eine Begleitperson mitnehmen müssen. Eine stärkere Sedierung oder Narkose bieten wir nicht an.

  • Das österreichische Brustkrebs-FrüherkennungsprogrammOpen or Close
    • Organisatorisches zum Brustkrebs-FrüherkennungsprogrammOpen or Close

      Seit 1.1.2014 läuft das österreichische Brustkrebs-Früherkennungsprogramm.
      Wir sind eine qualifizierte Untersuchungsstelle des Brustkrebs-Früherkennungsprogramms – Sie können daher Ihre Früherkennungsuntersuchung bei uns durchführen lassen.

      Das Brustkrebs-Früherkennungsprogramm richtet sich an Frauen ohne Beschwerden oder besorgniserregende Befunde im Bereich der Brust!

      Die Beantwortung aller Fragen zum Brustkrebs-Früherkennungsprogramm finden Sie auf der Website zum Brustkrebs-Früherkennungsprogramm. Die Website erreichen Sie unter www.frueh-erkennen.at.

      Kurz zusammengefasst erhalten alle Frauen in Österreich seit 1.1.2014 in 2-jährigen Abständen eine persönliche Einladung. Sollten Sie Früherkennungsuntersuchungen in kürzeren Abständen (zB jährlich) benötigen oder wollen, ist das ab nun allerdings eine Privatleistung, sofern sich dafür nicht ein Grund in der sogenannten Indikationsliste findet. Die derzeit gültige Indikationsliste finden Sie hier.

      Automatisch werden Frauen im Alter zwischen 45 und 69 Jahren zu dieser Untersuchung eingeladen, zwischen dem 40. und 45. Lebensjahr und ab dem 70. Lebensjahr ist es notwendig, sich aktiv zum Programm anzumelden, wenn man am Brustkrebs-Früherkennungsprogramm teilnehmen möchte. Dies ist telefonisch bei der Serviceline 0800 500 181 bzw. über die Programmwebsite www.frueh-erkennen.at im Internet möglich. Wir empfehlen Ihnen sehr, die Einladung Ihrer Sozialversicherung zu dieser hochwertigen Früherkennungsuntersuchung unbedingt anzunehmen.

    • Frauen zwischen 45 und 69 JahrenOpen or Close

      Für Frauen zwischen 45 und 69 Jahren wird seit 1.7.2014 die e-card freigeschaltet – Sie können dann sofort (alle 2 Jahre nach der letzten Mammographie) eine Mammographie bekommen, ohne eine Einladung oder Überweisung abwarten zu müssen.
      Sie können sich aber auch wie bisher von Ihrem Frauen- und/oder HausärztInnen zur Mammographie im Rahmen des Brustkrebs-Früherkennungsprogramms überweisen lassen. Eine Einladung Ihrer Sozialversicherung werden Sie zwar erhalten. Falls Sie davor die Mammographie nicht schon durchführen ließen, hat diese die Funktion eines Erinnerungsschreibens.

      Sie können nach Erhalt Ihrer Einladung oder Überweisung bzw. seit 1.7.2014 auch sofort (alle 2 Jahre nach der letzten Mammographie) bei uns telefonisch unter der Tel.-Nr. 02742 / 341-0 einen Termin zur Mammographie vereinbaren.

      Wir bieten Ihnen auch die Möglichkeit, Ihren Mammographie-Termin online von zuhause aus zu vereinbaren.
      Dafür stehen Ihnen Termine ab dem folgenden Werktag zur Auswahl. Der Termin ist erst nach Bestätigung des Ihnen übersendeten E-Mails fixiert.
      Online können Termine je nach Verfügbarkeit einige Monate im Voraus vereinbart werden.
      Zur ONLINE-TERMINVEREINBARUNG

    • Frauen zwischen 40 und 44 Jahren sowie ab 70 JahrenOpen or Close

      Auch alle Frauen dieser Altersgruppen haben Rechtsanspruch auf eine Teilnahme am Brustkrebs-Früherkennungsprogramm!!
      Wir empfehlen allen Frauen im Alter von 40 bis 44 Jahren sowie ab 70 Jahren am Brustkrebs-Früherkennungsprogramm teilzunehmen und sich bei der Servicline 0800 500 181 zum Programm anzumelden. Eine Anmeldung zum Brustkrebs-Früherkennungsprogramm ist auch im Internet über die Programmwebsite www.frueh-erkennen.at möglich. Wenn Sie das einmal durchgeführt haben, werden Sie in 2-jährigen Abständen laufend angeschrieben und an die Untersuchungstermine erinnert. Bitte nehmen Sie diese wichtige Vorsorge wahr!

      Auch in diesen Altersgruppen müssen Sie die Einladung, die zur Erinnerung und Information dient, nicht abwarten. Vereinbaren Sie gleich nach Freischaltung Ihrer e-card (bei telefonischer Anmeldung über die Serviceline 0800 500 181 noch während des Anrufs bzw. bei Anmeldung im Internet www.frueh-erkennen.at spätestens nach 2 Werktagen), einen Untersuchungstermin telefonisch unter der

                                                       Tel.-Nr.  02742 / 341-0

      Wir bieten Ihnen auch die Möglichkeit, Ihren Mammographie-Termin online von zuhause aus zu vereinbaren.
      Dafür stehen Ihnen Termine ab dem folgenden Werktag zur Auswahl. Der Termin ist erst nach Bestätigung des Ihnen übersendeten E-Mails fixiert.
      Online können Termine je nach Verfügbarkeit einige Monate im Voraus vereinbart werden.
      Zur ONLINE-TERMINVEREINBARUNG

      Durch die vorgeschriebene Doppelbefundung kann Ihnen zunächst nur eine vorläufige Auskunft während der Untersuchung gegeben werden, das endgültige Untersuchungsergebnis wird Ihnen innerhalb einiger Tage (zumeist) auf dem Postweg übermittelt.

    • Mammographien auf Basis konkreter Gründe zur Besorgnis
      (sogenannte diagnostische Mammographien)Open or Close

      Wenn Sie in der Brust Beschwerden verspüren, Knoten tasten oder sonstige Umstände bestehen, wie Nachsorge nach einer Brustkrebserkrankung, Ersteinstellung bei einer Hormonersatztherapie, Hochrisikosituationen bei Brustkrebsgen-Trägerinnen, Besorgnis wegen eines Mammakarzinoms im direkten familiären Umfeld, Flüssigkeitsabsonderungen aus der Brustwarze, neu aufgetretene Veränderungen an der Brustwarze oder der Haut und auch bei anderen Umständen suchen Sie bitte wie bisher Ihre Vertrauensärztin/Ihren Vertrauensarzt (Fachärztin/ Facharzt für Gynäkologie oder Ärztin/ Arzt für Allgemeinmedizin) auf. Diese ÄrzteInnen werden Sie bei bestehen einer unklaren Situation unmittelbar zu einer sogenannten „diagnostischen Mammographie“ überweisen, auf die Sie jederzeit und auch immer wieder als kostenlose Leistung der Sozialversicherung Anspruch haben.

      Vereinbaren Sie bitte telefonisch unter der Tel.-Nr. 02742 / 341-0 einen Untersuchungstermin- falls die Untersuchung aus Sicht der überweisenden Ärztin/des überweisenden Arztes dringlich ist, ersuchen wir Sie, uns dies bei der Terminvereinbarung bekannt zu geben.

      Wir bieten Ihnen auch die Möglichkeit, Ihren Mammographie-Termin online von zuhause aus zu vereinbaren.
      Dafür stehen Ihnen Termine ab dem folgenden Werktag zur Auswahl. Der Termin ist erst nach Bestätigung des Ihnen übersendeten E-Mails fixiert.
      Online können Termine je nach Verfügbarkeit einige Monate im Voraus vereinbart werden.
      Zur ONLINE-TERMINVEREINBARUNG